Das Wort Garderobe kennt heute fast jeder, aber nur die wenigsten wissen, wo es ursprünglich einmal herkommt. Der Begriff stammt aus dem Französischen und setzt sich aus der Kombination von „garder“ („auf etwas achten“) und „la robe“ („die Kleidung“) zusammen. Dabei kann Garderobe sowohl einen eigenständigen Raum bezeichnen, in dem Kleidung wie Mäntel, Schals und Schuhe aufbewahrt werden als auch die dafür genutzten Möbel wie Kleiderständer oder eine Leiste für Kleiderhaken.
Garderoben und begehbare Kleiderschränke
Garderoben werden nicht nur in vielen Privathäusern, sondern auch den meisten öffentlichen Gebäuden zur Aufbewahrung von Kleidungsstücken verwendet. Dabei befinden sich die Garderobenräume sowie die Kleiderständer und Kleiderhakenleisten meist in der Nähe des Eingangs, damit man, von draußen hereinkommend, seine Kleidung gleich ablegen kann. Beliebt sind u.a. freistehende Kleiderständer, die im unteren Bereich Platz für Schirme und zum Teil auch Schuhe bieten. Aber auch Leisten mit Kleiderhaken oder Wandnägeln, an denen man Jacken und Mäntel aufhängen kann, zieren viele Haus- und Wohnungsflure.
Der Traum vieler Frauen ist jedoch ein „begehbarer Kleiderschrank“. Zwar kann man jeden eigenständigen Garderobenraum im Prinzip als solchen bezeichnen, aber wenn er nicht größer und ebenso voll gestellt ist wie eine Rumpelkammer, versprüht er kaum den richtigen Charme. Wenn man hingegen genügend Platz hat, die Kleidung nicht nur abzulegen und aufzuhängen, sondern auch anzuziehen, dann kommt es der Vorstellung von einem begehbaren Kleiderschrank schon deutlich näher.
Garderoben im Büro und zu Hause
Wie teuer eine Garderobe ist, hängt in erster Linie davon ab, wie viel sie hermachen soll. Gerade in Büroräumen oder kleinen Wohnungen können auch günstige Garderoben sehr gut ihren Dienst erfüllen. Wenn man zusätzlich noch darauf achtet, dass der Kleiderständer oder die Leiste für den Kleiderhaken in passenden Farben und Materialien wie die restliche Einrichtung gehalten ist, überzeugt auch eine Garderobe im Hausflur.
