Das Wort Garderobe kennt heute fast jeder, aber nur die wenigsten wissen, wo es ursprünglich einmal herkommt. Der Begriff stammt aus dem Französischen und setzt sich aus der Kombination von „garder“ („auf etwas achten“) und „la robe“ („die Kleidung“) zusammen. Dabei kann Garderobe sowohl einen eigenständigen Raum bezeichnen, in dem Kleidung wie Mäntel, Schals und Schuhe aufbewahrt werden als auch die dafür genutzten Möbel wie Kleiderständer oder eine Leiste für Kleiderhaken.
Garderoben werden nicht nur in vielen Privathäusern, sondern auch den meisten öffentlichen Gebäuden zur Aufbewahrung von Kleidungsstücken verwendet. Dabei befinden sich die Garderobenräume sowie die Kleiderständer und Kleiderhakenleisten meist in der Nähe des Eingangs, damit man, von draußen hereinkommend, seine Kleidung gleich ablegen kann. Beliebt sind u.a. freistehende Kleiderständer, die im unteren Bereich Platz für Schirme und zum Teil auch Schuhe bieten. Aber auch Leisten mit Kleiderhaken oder Wandnägeln, an denen man Jacken und Mäntel aufhängen kann, zieren viele Haus- und Wohnungsflure.
Der Traum vieler Frauen ist jedoch ein „begehbarer Kleiderschrank“. Zwar kann man jeden eigenständigen Garderobenraum im Prinzip als solchen bezeichnen, aber wenn er nicht größer und ebenso voll gestellt ist wie eine Rumpelkammer, versprüht er kaum den richtigen Charme. Wenn man hingegen genügend Platz hat, die Kleidung nicht nur abzulegen und aufzuhängen, sondern auch anzuziehen, dann kommt es der Vorstellung von einem begehbaren Kleiderschrank schon deutlich näher.
Wie teuer eine Garderobe ist, hängt in erster Linie davon ab, wie viel sie hermachen soll. Gerade in Büroräumen oder kleinen Wohnungen können auch günstige Garderoben sehr gut ihren Dienst erfüllen. Wenn man zusätzlich noch darauf achtet, dass der Kleiderständer oder die Leiste für den Kleiderhaken in passenden Farben und Materialien wie die restliche Einrichtung gehalten ist, überzeugt auch eine Garderobe im Hausflur.
Das Zivilrecht heißt im offiziellen Sprachgebrauch übrigens Privatrecht. Dabei ist das eigentlich nicht der richtige Ansatz, denn das Zivilrecht ist nur ein Teil des Ganzen. Und der ganze Komplex und Wust an der deutschen Rechtsprechung vom Familienrecht bis hin zum Mietrecht gleicht einem Dickicht, durch das man als Laie nur mit Mühe findet.
Fachwörter als Hindernis
Vor allem muss man sich darauf einstellen, dass einem die Fachwörter wie zum Beispiel Privatautonomie oder Rechtssubjekte nur so um die Ohren fliegen. Das Privatrecht teilt sich in zwei Gebiete auf. Einmal das besagte Zivilrecht und der andere Teil besteht aus dem Sonderprivatrecht. Das Privatrecht wird übrigens auch noch als bürgerliches Recht bezeichnet. Das macht die Sache nicht gerade einfacher. Ist aber im Endeffekt halb so wild, wenn man Licht ins Dunkel bringt.
Sonderprivatrecht findet sich auch in anderen Gesetzestexten
Das bürgerliche Recht beinhaltet laut Fachliteratur die grundlegenden Regeln, die zwischen Personen und Sachen festgelegt sind. In diesem Zusammenhang fällt auch immer der Begriff Obligationen. Obligationen bedeutet laut Fremdwörterbuch persönliche Verbindlichkeiten. Zudem ist das bürgerliche Recht noch nach dem Pandektensystem gegliedert. Da wird das jeweilige Recht in mehrere Bereiche unterteilt. Der zweite Teil, nämlich das Sonderprivatrecht, ist so eine Sache für sich. Nähere Erläuterungen über das Sonderprivatrecht findet man nicht nur beim Rechtsanwalt seines Vertrauens, sondern in anderen Gesetzestexten wie dem Handelsrecht oder dem Mietrecht.
Juristen müssen Handwerk verstehen
Angesichts dieser Fülle an Informationen und Möglichkeiten ist es nicht verwunderlich, dass sich in so mancher Kanzlei in Deutschland die Akten über Prozesse und Urteilsverkündungen im Zivilrecht bis an die Decke stapeln. Der Rechtsanwalt hat ein weites Feld zu beackern. Und vor allem muss derjenige die Tricks und Kniffe im Zivilrecht wie seine Westentasche kennen. Wer als Rechtsanwalt sein Handwerk nicht versteht, der sollte seine Robe lieber gleich einmotten.
Rürup ist eine seit 2005 staatlich geförderte Altersvorsorge. Schon seit Jahren treffen die Menschen für ihre spätere Rentenzeit eigene Vorsorgen. Der Staat hat im Jahre 2005 die Rürup-Rente entwickelt und bietet mit dieser auch für Beamte eine Vorsorgemöglichkeit durch Rürup für Beamte an. Auch für den Fall der Berufsunfähigkeit ist eine Rürup-Rente abzuschließen.
Warum nehmen auch Beamte eine Zusatzversorgung in Anspruch?
Es herrscht die allgemeine Einstellung, dass Beamte in besonderem Maße vom Staat versorgt werden, auch wenn sie das Rentenalter erreicht haben und in den Ruhestand gehen. Rürup war vom Ursprung her für Selbstständige gedacht. Rürup für Beamte wurde aus steuerlicher Sicht aber ebenfalls interessant und deshalb von vielen genutzt. Rürup für Beamte wird von diesen trotz aller guten Vorsorgen des Staates aus dem Grund abgeschlossen, weil auch sie durch die Einsparungen betroffen sind, die sich auf die Rente auswirken. Trotz der Tatsache, dass Beamte nicht die gleichen steuerlichen Vorzüge beim Abschluss einer Rürup erhalten, wird Rürup für Beamte vermehrt in Anspruch genommen. Sie haben gegenüber den Selbständigen, die einen höheren steuerlichen Vorteil haben, aber den Vorteil, einen grundsätzlichen Anspruch gegenüber dem Staat im Hinblick auf eine Altersversorgung zu haben. Besser verdienende Beamte haben sogar noch mehr Vorteile vom Abschluss einer Rürup für Beamte.
Welcher Unterschied besteht zwischen Rürup für Beamte und für Selbständige?
Einfachen Arbeitnehmern wird der steuerbegünstigte Anteil der gezahlten Beiträge um den tatsächlichen Anteil gekürzt und freiberuflich Tätige müssen ebenfalls Kürzungen hinnehmen. Sie haben sich durch berufsständische Versorgungswerke abgesichert. Einen besonderen Vorteil bei Rürup für Beamte haben Beamte aus dem ostdeutschen Raum. Hier wird der zu leistende Höchstbetrag nach der Bemessungsgrundlage für den Osten zugrunde gelegt. Aber auch hier gibt es andererseits wieder einen Vorteil für Beamte in den alten Bundesländern, sie können mehr einzahlen und sich deshalb höhere Einsparungen erwirtschaften.
Vor Abschluss unbedingt Leistungen vergleichen
Alle wichtigen Informationen über Beiträge und Leistungen im Internet
Spätestens mit der Berufswahl muss man sich auch die Frage stellen, bei welcher Krankenkasse man seine Krankenversicherung abschließen möchte. Dass diese in Deutschland ein Muss und gleichzeitig doch eine äußerst positive Regelung ist, merkt man schnell, wenn man dann doch mal gezwungen ist, eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus aufzusuchen. Die Krankenversicherung sorgt in diesem Falle dafür, dass dem Versicherten keine Untersuchungs- und Behandlungskosten entstehen bzw. dass ihm diese von der gewählten Kasse erstattet werden.
Auch – oder gerade – für Gewerbetreibende ist es wichtig, im Falle einer Krankheit abgesichert zu sein. Die Krankenversicherung für Selbständige übernimmt dann – wie bei jedem anderen Arbeitnehmer – alle Arzt- und Behandlungskosten. Auf den Unternehmer kommen so bei seinem ohnehin schon schwerwiegenden Arbeitsausfall wenigstens keine horrenden Rechnungen für die medizinische Versorgung mehr hinzu.
Aber Achtung: Sowohl bei der gesetzlichen Versicherungspflicht als auch bei der Krankenversicherung für Selbständige sollten sich die Versicherungsnehmer vor Vertragsabschluss gründlich informieren. Denn nicht nur die Beiträge, sondern auch die zu erwartenden Leistungen unterscheiden sich erheblich! Deshalb sollte jeder – insbesondere jeder Selbständige – ganz genau wissen, welche Leistungen er benötigt oder wünscht. Sollen beispielsweise eine Chefarztbehandlung oder Krankentagegeld, Zahnersatz- oder Heilpraktikerleistungen abgesichert sein oder bezahlt man diese Leistungen im Ernstfall lieber selbst und spart dadurch am monatlichen Versicherungsbeitrag?
Im Internet kann man sich dazu in aller Ruhe belesen und muss Preise und Leistungen nicht mehr unbedingt allein zusammensuchen und vergleichen. Ganz spezielle Suchmaschinen bieten längst den Service, einen guten Überblick zum Thema gesetzliche und private Krankenversicherung und speziell für die Krankenversicherung für Selbständige zusammengestellt zu haben. Je präziser die eigenen Vorstellungen von den gewünschten Versicherungsleistungen sind, umso schneller und einfacher kann man dann aus diesem Pool die am besten passende Krankenversicherung wählen.
Und auch, wenn der Arztbesuch oder Krankenhausaufenthalt dann immer noch nicht wirklich Spaß macht – die Sorge, „was das wohl wieder kosten wird“, wenigstens die hat man mit einer guten Krankenversicherung vom Tisch.
Kreditnehmer, die Geld bei ihrer Bank leihen, erhalten in allen Fällen einen Kreditvertrag. Dieser wird bei Ratenkrediten vorgeschrieben und muss in Schriftform gehalten sein. In diesem Kreditvertrag werden wichtige Vertragsdetails zwischen Bank und Kunde vereinbart, die dann für die vereinbarte Vertragslaufzeit verbindlich gelten.
Ein Kreditvertrag muss wesentliche Vertragsbestandteile enthalten, wozu neben dem vereinbarten Kreditbetrag auch die Kreditzinsen sowie die Kreditlaufzeit gehören. Auch Kreditsicherheiten müssen, sofern sie vereinbart wurden, im Kreditvertrag explizit aufgelistet sein.
Es gibt verschiedene Details, auf die Kreditnehmer bei der Überprüfung ihres Kreditvertrages achten sollten. Hierzu gehört im Wesentlichen der Zinssatz, der für die Geldleihe zu bezahlen ist. Dieser Zinssatz gilt bei den meisten Krediten fest bis zum Ende der Vertragslaufzeit, kann bei einigen Krediten wie etwa bei Rahmenkrediten aber auch variabel vereinbart werden. In diesen Fällen hat die Bank das Recht, den Kreditzins in regelmäßigen Abständen dem allgemeinen Zinsniveau anzupassen. Bei steigenden Marktzinsen bedeutet dies für Kreditnehmer auch eine steigende Zinsbelastung, die sich auf die zu zahlende Monatsrate auswirkt.
Ein ebenfalls wichtiger Faktor ist der effektive Jahreszins, der zumindest bei Verbraucherkreditverträgen immer angegeben werden muss. Er zeigt die wahren Kreditkosten, denn für seine Berechnung werden als Grundlage sowohl die Nominalzinsen wie auch die Bearbeitungsgebühren genutzt. Die Bearbeitungsgebühren sind ebenfalls eine wichtige Kenngröße im Kreditvertrag, die von den Banken mit angegeben wird.
In allen Kreditverträgen finden sich zudem Informationen über die Art und den Zeitpunkt der Rückzahlung. In den meisten Fällen vereinbaren Bank und Kunde eine monatliche Kreditrückzahlung, die Zins und Tilgung beinhaltet. Im Vertrag ist dann benannt, zu welchem Termin die Rate bezahlt werden muss, etwa am 30. eines Monats.
Da es in der Bank kaum möglich ist, alle Vertragsdetails eines Kreditvertrages umfassend zu prüfen, gewähren die Banken ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Innerhalb dieser Widerrufsfrist ist es ohne Angaben von Gründen möglich, den Kreditvertrag zu widerrufen. Bei einigen Banken findet sich sogar ein verlängerte Widerrufsfristen, so dass Kunden noch länger die Verträge prüfen können.
Facebook ist eine Webseite zur Erstellung und zum Betrieb sozialer Netzwerke. Diese Webseite gehört der sogenannten Facebook Inc., welche ihren Sitz im kalifornischen Palo Alto hat. Im Februar 2004 war die Plattform erstmals zugänglich und erreichte im Januar 2011 600 Millionen aktive Nutzer weltweit. Somit gehört es zum größten sozialen Netzwerk auf der ganzen Welt. Selbstverständlich sind im Laufe der Jahre durch die einzelnen Nutzer immer mehr Sprüche entstanden, die über Facebook publik gemacht wurden und seitdem auch nicht mehr wegzudenken sind.
Auch die Kommunikationssprache, zu der die Begriffe LOL, NICE oder auch SWEET gehören, ist aus dieser Generation heraus entstanden. Entwickelt wurde dieses soziale Netzwerk durch Mark Zuckerberg. Selbstverständlich kennt dieser auch einige bekannte Facebook Sprüche und Witze. Er entwickelte dieses Netzwerk während er an der Harvard University war im Jahre 2003. Offiziell gegründet wurde das Unternehmen dann am 04. Februar 2004. Entwickelt wurde Facebook durch Mark Zuckerberg und seinen Mitstudenten Eduardo Saverin, Dustin Moskovitz und Chris Hughes. Ursprünglich war dieses soziale Netzwerk ausschließlich für die Studenten der Harvard University angedacht.
Heutzutage werden über 80 Lokalisierungen angeboten, so dass mittlerweile Facebook Sprüche in allen erdenklichen Sprachen und an allen erdenklichen Orten gedichtet und auch verbreitet werden. Der Hype darum hat bisher nicht abgenommen und wächst von Tag zu Tag weiter. Jeder Nutzer verfügt bei Facebook über eine eigene Profilseite, auf der er auch eigene Facebook Sprüche posten kann.
Auch Fotos oder Videos können hier ohne weitere Probleme hochgeladen werden. Auf der sogenannten Pinnwand können Besucher Einträge hinterlassen. Diese Nachrichten sind üblicherweise für alle anderen Mitglieder sichtbar, sofern dies die persönlichen Einstellungen des Nutzers zulassen. Auch hier findet man üblicherweise jede Menge Facebook Sprüche, die man sich in der Masse gar nicht merken kann.
Selbstverständlich können sich die Nutzer auch persönliche Nachrichten schicken oder gar chatten. Der Fantasie werden keinerlei Grenzen gesetzt und auch hier ist es wieder möglich, Facebook Sprüche zu erstellen.
Gemafreie Musik ist Musik, für deren Nutzung üblicherweise keine Lizenzgebühren anfallen. Diese Lizenzgebühren werden normalerweise an die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA genannt) gezahlt. Zum anderen kann man auch sagen, dass ein Werk gemafrei ist, wenn das Urheberrecht erloschen ist. Dies kann unter anderem der Fall sein, wenn der Komponist, von dem das Lied üblicherweise stammt, länger als 70 Jahre tot ist und somit die sogenannte Schutzfrist abgelaufen ist, die gesetzlich geregelt wird.
Will man beispielsweise in öffentlichen Betriebsstätten, wie Geschäften, Restaurants, Hotels, Fitness-Studios oder auch Sportstadien, Musik spielen lassen oder bekannte Medien mit Musik untermalen, um diese perfekt öffentlich präsentieren zu können oder auch gewerblich zu nutzen, ohne dabei aber GEMA-Gebühren zahlen zu müssen, kann man die sogenannte gemafreie Musik von Komponisten einsetzen. Denn diese haben keinen sogenannten Wahrnehmungsvertrag mit einer Verwertungsgesellschaft wie etwa auch der GEMA geschlossen haben.
Die Nutzungsrechte werden dann soweit eingeräumt, wie es gern der Komponist hätte. Diese sind üblicherweise nach Art und Umfang auch verhandelbar. Der Komponist nimmt üblicherweise seine Rechte dann auf eigene Faust wahr. Selbstverständlich entstand hier kurzzeitige eine Marktlücke, die sich schnell zu Eigen gemacht wurde. So gibt es mittlerweile kommerzielle Anbieter, sogenannte Production Music, die die gemafreie Musik anbieten.
Diese Anbieter, die man auch als verlagsähnlich ansehen kann, räumen den Kunden (also Nutzern) in der Regel ein einfaches Recht ein, welches zur öffentlichen und gewerblichen Nutzung eines fertig produzierten Musiktitels berechtigt. Größte Angebote findet man wohl unter den Instrumentaltiteln aus den Bereichen Dance, Pop, Entspannungs- und Filmmusik. Gesangsaufnahmen, welche gemafrei sind, findet man jedoch in aller Regel nicht. Keinesfalls sollte gemafreie Musik mit der sogenannten Royalty Free Music verwechselt werden. Hierbei handelt es sich um die Tatsache, dass Verlagsrechte und vor allem auch die Leistungsrechte an den fertigen Produktionen bereits geklärt sind. Sind diese Werke bei den sogenannten Verwertungsgesellschaften registriert, muss hier üblicherweise ebenfalls GEMA-Gebühr gezahlt werden.
Forex ist die Abkürzung für Foreign Exchange Marktet. Im engeren Rahmen bedeutet Forex eigentlich nichts anderes als Devisenhandel. Aber im Gegensatz zum Börsenhandel ist der Forexhandel auch für den so genannten Kleinen Mann nachvollziehbar und auch möglich. Hier kann jeder, der sich dafür interessiert, wie ein richtiger Börsenmakler fühlen.
Natürlich sollte man auch in den Handel mit Forex nicht ohne die entsprechenden Kenntnisse einsteigen. Denn es geht hier schließlich um echtes Geld. Forexhandel ist alles andere als ein Spiel. Auf der anderen Seite ist es aber möglich, mit den richtigen Strategien das eigene Taschengeld zu einem kleinen Vermögen zu machen. Und das so ganz nebenbei, wenn andere vor dem Fernseher sitzen und eine zehnte Wiederholung anschauen. Natürlich geht das nicht so von ganz allein.
Als Forex Broker hat man eigentlich immer etwas zu tun, auch wenn die verschiedenen Programme vieles selbständig machen. Aber die entsprechende Recherche oder das Verfolgen der Nachrichten aus Politik und Wirtschaft kann dem Forexhändler das beste Programm nicht abnehmen.
Die Weltwirtschaft ist deshalb so wichtig für den Forex Broker, weil es immer wieder Hinweise auf wirtschaftliche Veränderungen geben. Und diese Veränderungen wieder haben einen entscheidenden Einfluss auf die eigenen Gewinne oder Verluste. Das heißt aber mit anderen Worten auch, je besser man sich mit der Materie auseinander setzt, desto besser kann man auch verdienen.
Den Handel mit Forex erlernt man nicht in der Schule oder mal so nebenbei in der Freizeit. Aber viele Anbieter im Internet, bei denen man Forexhandel treiben kann, bieten auch einen intensiven Einsteigerkurs für angehende Forex Broker an. In dem Einsteigerkurs wird genau wie im echten Leben mit Geld gehandelt. Die Bedingungen sind ebenfalls gleich. Der einzige Unterschied ist die Tatsache, dass im Einsteigerkurs nicht mit echtem Geld gehandelt wird. Hier wird so lange mit Übungsgeld gehandelt, verloren und gewonnen bis man sich selber sicher ist, den Handel mit Forex zu beherrschen. Erst dann wird aus dem Übungskonto ein echtes Konto.
Nach dem verheerenden Nuklearunfall im japanischen Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi, begann in Deutschland die Debatte über Atomkraft auf ein Neues. Im Juni 2011 gab Bundeskanzlerin Angela Merkel bekannt, die erforderlichen Gesetze für einen Atomausstieg auf den Weg zu bringen. Deutschland ist damit weltweit einer der Vorreiter in Sachen erneuerbarer Energie. Doch wie sollen wir in Zukunft ohne Atomkraftwerke den nötigen Strom herstellen, den Deutschland für den täglichen Bedarf benötigt? Eine Möglichkeit ist die Stromproduktion mittels Sonnenenergie. Die technische Anlage zur Umwandlung von Sonnenenergie in Strom, wird Solaranlage genannt. Solaranlagen lassen sich grundsätzlich in drei verschiedene Arten einteilen.
Zum einen gibt es thermische Solaranlagen, die Wärmeenergie liefern. Sie werden meistens direkt in den Haushalten selbst eingesetzt. Zu dieser Kategorie gehören Sonnenkollektoren und Vakuumröhrenkollektoren. Diese werden zur Wassererwärmung und zum Heizen genutzt. Dabei wird die speziell beschichtete Oberfläche des Kollektors durch die elektromagnetische Sonnenstrahlung erhitzt. Eine Flüssigkeit innerhalb der Anlage nimmt diese Wärme auf und eine Pumpe leitet sie zu einem Speicher.Des Weiteren gibt es noch die sogenannte thermische Solarkraftwerke, welche Wärmeenergie im industriellen Maßstab herstellen. Hierbei nutzt man Spiegel, die das Sonnenlicht direkt bündeln. Die Strahlung erhitzt so zum Beispiel ein Thermoöl, das über einen normalen Dampfkreislauf einen Stromgenerator antreibt.
Außerdem gibt es auch noch Photovoltaikanlagen, die Gleichstrom fördert, der in Wechselstrom umgewandelt und ins Stromnetzwerk eingespeist wird. Die Solarzellen der Anlage trennen dabei positive von negativer Ladung. Erstellt man eine leitende Verbindung zwischen den beiden Polen, fließt Strom. Mit der Hilfe von Solaranlagen kann nicht nur die Industrie sauberen Strom herstellen, sondern jeder Bürger zu Hause seinen Teil zum Klimaschutz beitragen. Bereits 1989 war es möglich den Wärmebedarf eines Hauses komplett durch Solarenergie zu decken. Alleine im Jahr 2010 wurden in Deutschland rund 1,15 Millionen Quadratmeter Kollektorfläche installiert, welche zu den circa 13 Millionen Quadratmetern hinzukommen, die bereits existieren. Immer mehr Menschen interessieren sich für erneuerbare Energien und setzen dabei auf Solarenergie.
Können Sie sich noch daran erinnern, wie Sie in der Grundschule zuerst mühsam die Druckschrift erlernten, bevor ihr Lehrer Ihnen plötzlich die Schreibschrift ans Herz legte? Irgendwann in der weiterführenden Schule entwickelten Sie dann ihr individuelles Schriftbild. Heutzutage wird immer weniger von Hand geschrieben. Die meisten Menschen tippen ihre Korrespondenzen, Verträge und sogar Geburtstagskarten am Computer. Dazu benötigt man lediglich ein einfaches Schreibprogramm. Am häufigsten wird, sowohl privat, als auch geschäftlich MS Office verwendet. Aber es gibt auch kostenlose Schreibprogramme wie zum Beispiel OpenOffice. Egal was Sie für ein Programm benutzen, Sie haben auf jeden Fall die Auswahl verschiedener Schrifttypen.
Wenn man sich ein Schreibprogramm installiert, sind meistens schon unzählige Schriften integriert, die für den normalen Gebrauch auch ausreichen. Zu den bekanntesten und beliebtesten Schrifttypen gehören zum Beispiel Times New Roman, Courier New und Arial. Die Schrifttypen unterschieden sich aber nicht nur durch ihren Namen, sondern auch durch bestimmte Schnitte wie zum Beispiel kursiv oder fett.
Außerdem entstehen immer mehr Schriftarten, die speziell für die Verwendung im WWW gedacht sind und deswegen bestimmte Anforderungen erfüllen müssen. Die Beliebtheit von verschiedenen Schrifttypen hängt mit ihrer Verbreitung zusammen. Wird eine Schriftart von vielen Schreibprogrammen unterstützt, ist sie weiter verbreitet, als abstrakte Schriftarten, die nicht jeder verwenden und lesen kann. Die unterschiedlichen Schriftarten sind außerdem dazu da, den Inhalt des Textes zu betonen.
Für ein geschäftliches Schreiben eignet sich eine schlichte Schrift zum Beispiel besser, als eine verschnörkelte, die eher für ein Gedicht verwendet werden sollte. Neben dem Design der Schrift spielen aber auch Höhe, Breite und der Abstand zwischen Wörtern eine große Rolle. Davon hängt beispielsweise die Lesbarkeit eines Textes ab.
Was vielen Benutzen noch nicht einmal aufgefallen ist, ist, dass die meisten Schrifttypen Buchstaben mit unterschiedlicher Breite haben. Spezielle Schrifttypen haben allerdings auch Buchstaben mit exakt gleicher Breite, die zum Beispiel bei Buch- Manuskripte Verwendung finden. Die verschiedensten Schrifttypen können zusätzlich aus dem Internet heruntergeladen und in das Schreibprogramm eingefügt werden.